wie lange habe ich nicht mehr auf diesen orangen knopf gedrückt, der mir sagt, dass ich heute etwas neues poste, etwas neues zu sagen habe, wie lange saß ich nicht mehr hier vor diesem leeren kästchen, ohne zu wissen, was ich überhaupt sagen oder nicht sagen will, wie lange war das gefühl weg sich zu öffnen
und alles ist gut solange die nähe dieser einen person nicht allzu weit ist, solange du sie atmen hörst, solange du ihren geruch ein und wieder ausatmest, solange du nur kurz den kopf heben musst um diese braunen augen direkt in deine schauen siehst, solange sie dich halten mit ihren eigentlich sonst so leeren blicken und du weißt du bist nicht verloren, du weißt sie halten dich, sie halten dich fest, weil ihr leben genauso verloren ist, genauso wenig sinn macht, wenn du sie fragst.
die briefe in denen standen, kein weg sei zu weit, keiner zu kurz um sich aus den augen zu verlieren. das wollten wir nie, niemals. die worte die fielen wenn es probleme gab, waren nie die, die man sonst von anderen an den kopf bekommen hat, waren nie die, die man erwartet hat. nie hätte ich gedacht, dass jemand mich hält, nie, dass du mich hältst, wenn ich dich wegstoße. nie hätte ich gedacht, dass du zurückkommst, weil es dir hier gefällt, weil dir sonst etwas fehlt, etwas was ich hatte, wenn du da warst.
und ich habe geglaubt und gehofft, nein das stimmt gar nicht. ich habe angefangen aufzuhören immer zu hoffen, ich habe nicht mehr nachgedacht, nicht mehr wenn es um dich ging. du hast nämlich immer viel zu oft und zu viel nachgedacht und wir beide wussten, dass dabei nie nie nie etwas gutes rauskam. und ich sagte du sollst aufhören und du sagtest ich soll anfangen, zu leben, dinge zu tun, wie die, deren bilder überfüllt auf meinem handy waren. und ich dachte irgendwann wir klettern abends betrunken in hintergärte, in schwimmbäder, gehen auf verrückte festivals, übernachten in billigen zelten mit warmen decken und leiser musik, tausend komische menschen, dessen grund dort zu sein nur der war, sich frei und glücklich zu fühlen und das war auch unser grund, dachte ich.
und wenn du dich auf den weg gemacht hast, wo auch immer du hin gegangen bist, habe ich nie daran gezweifelt, dass du zurückkommst, nie gedacht, dass du mich irgendwo wieder findest und deine braunen augen mich weder fangen noch halten und nur kurz in meine richtung schauen und du dich zu deinen neuen leuten drehst und deine augen diesmal mitnimmst. nie gedacht, dass du gehst ohne etwas zu sagen. eher, dass wir gehen ohne etwas zu sagen -
und alles ist gut solange die nähe dieser einen person nicht allzu weit ist, solange du sie atmen hörst, solange du ihren geruch ein und wieder ausatmest, solange du nur kurz den kopf heben musst um diese braunen augen direkt in deine schauen siehst, solange sie dich halten mit ihren eigentlich sonst so leeren blicken und du weißt du bist nicht verloren, du weißt sie halten dich, sie halten dich fest, weil ihr leben genauso verloren ist, genauso wenig sinn macht, wenn du sie fragst.
die briefe in denen standen, kein weg sei zu weit, keiner zu kurz um sich aus den augen zu verlieren. das wollten wir nie, niemals. die worte die fielen wenn es probleme gab, waren nie die, die man sonst von anderen an den kopf bekommen hat, waren nie die, die man erwartet hat. nie hätte ich gedacht, dass jemand mich hält, nie, dass du mich hältst, wenn ich dich wegstoße. nie hätte ich gedacht, dass du zurückkommst, weil es dir hier gefällt, weil dir sonst etwas fehlt, etwas was ich hatte, wenn du da warst.
und ich habe geglaubt und gehofft, nein das stimmt gar nicht. ich habe angefangen aufzuhören immer zu hoffen, ich habe nicht mehr nachgedacht, nicht mehr wenn es um dich ging. du hast nämlich immer viel zu oft und zu viel nachgedacht und wir beide wussten, dass dabei nie nie nie etwas gutes rauskam. und ich sagte du sollst aufhören und du sagtest ich soll anfangen, zu leben, dinge zu tun, wie die, deren bilder überfüllt auf meinem handy waren. und ich dachte irgendwann wir klettern abends betrunken in hintergärte, in schwimmbäder, gehen auf verrückte festivals, übernachten in billigen zelten mit warmen decken und leiser musik, tausend komische menschen, dessen grund dort zu sein nur der war, sich frei und glücklich zu fühlen und das war auch unser grund, dachte ich.
und wenn du dich auf den weg gemacht hast, wo auch immer du hin gegangen bist, habe ich nie daran gezweifelt, dass du zurückkommst, nie gedacht, dass du mich irgendwo wieder findest und deine braunen augen mich weder fangen noch halten und nur kurz in meine richtung schauen und du dich zu deinen neuen leuten drehst und deine augen diesmal mitnimmst. nie gedacht, dass du gehst ohne etwas zu sagen. eher, dass wir gehen ohne etwas zu sagen -
Toll geschrieben! Gefällt mir sehr. :)
AntwortenLöschenLiebste Grüße,
Lisa von Ash Blonde
Dankeschön :)
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