Das Jahr neigt sich dem Ende zu und auch diesmal stehen wir hier und
fragen uns, ob es eigentlich richtig war, diese Entscheidungen zu
treffen, die man jetzt nunmal getroffen hat. Ob man sich wirklich besser
so fühlt. Ob es sich wirklich gelohnt hat, sagen zu können "hey, ich
habe gelernt Entscheidungen zu treffen. Ganz von alleine." Kann man so etwas überhaupt lernen?
Gestern dachte ich noch, ich hätte es gelernt, hätte verstanden, was es
heißt jemanden mitten auf der Straße stehen zu lassen und zu sagen Ich
werde jetzt weiterlaufen, aber du nicht. Du wirst hier stehen bleiben
und musst selbst zusehen, wohin du gehst. Und fragen was gerade
passiert, sollst du auch nicht.- Ich weiß es nämlich selbst nicht.
Vielleicht wusste ich es nie, vielleicht werde ich nie wissen, wo mich meine Gedanken hinbringen wollten. Du hast nicht gefragt, nicht in meine Augen geschaut, nicht in mein Gesicht. Hast die Worte gehört und deine nächsten Schritte führten nicht zu mir, sondern dahin, wo du jetzt auch noch bist. Weit weg von dem, was war und wer weiß, vielleicht hast du dich sogar gut gefühlt, vielleicht hast du das Richtige getan, das Richtige für dich.
Aber was ist mit den Dingen, die sich Wörter nennen, die, die ich dir versucht habe fest einzuprägen, was ist, wenn ich mich selbst getäuscht habe und ich an diesem Tag nur am falschen Ort mit meinen Gedanken war, was, wenn diese mich in die doch falsche Richtung gebracht haben, was wenn ich jetzt gar nicht hier stehen sollte, was, wenn ich auch an Weihnachten 2015 kurz vor Silvester dieses wenn in meinem Kopf feststecken habe, wie auch das letzte Jahr und das vorletzte, was, wenn es jedes Jahr so weitergehen wird, ohne eine richtige Antwort auf irgendetwas zu kriegen, irgendetwas was ich doch brauche, was, wenn ich platze und du nicht dabei bist, wenn du nicht mitplatzt, weil du an einem anderen Ort bist und alles andere tust, als zu platzen, was, wenn du den Rest deines Lebens eine Sonne über dir hast, die von mir kommt, weil ich mich doch eigentlich nur gut fühlen kann, wenn du es auch kannst und du das gar nicht merkst, was, wenn ich währenddessen deine doch dunkle Wolken über mir habe, die mich blasser trüber und trauriger machen, als ich es bin, weil du denkst ich könnte dir nichts Gutes geben, keine Sonne, kein bittefühldichheutegut
Was wenn ich weiterhin so tun werde, als würde ich mir selbst wiedersprechen, als würde ich nicht hören, wie diese stimme mir sagt, dass mir niemand diese Antworten in die Hand stecken kann, außer mir selbst
Vielleicht wusste ich es nie, vielleicht werde ich nie wissen, wo mich meine Gedanken hinbringen wollten. Du hast nicht gefragt, nicht in meine Augen geschaut, nicht in mein Gesicht. Hast die Worte gehört und deine nächsten Schritte führten nicht zu mir, sondern dahin, wo du jetzt auch noch bist. Weit weg von dem, was war und wer weiß, vielleicht hast du dich sogar gut gefühlt, vielleicht hast du das Richtige getan, das Richtige für dich.
Aber was ist mit den Dingen, die sich Wörter nennen, die, die ich dir versucht habe fest einzuprägen, was ist, wenn ich mich selbst getäuscht habe und ich an diesem Tag nur am falschen Ort mit meinen Gedanken war, was, wenn diese mich in die doch falsche Richtung gebracht haben, was wenn ich jetzt gar nicht hier stehen sollte, was, wenn ich auch an Weihnachten 2015 kurz vor Silvester dieses wenn in meinem Kopf feststecken habe, wie auch das letzte Jahr und das vorletzte, was, wenn es jedes Jahr so weitergehen wird, ohne eine richtige Antwort auf irgendetwas zu kriegen, irgendetwas was ich doch brauche, was, wenn ich platze und du nicht dabei bist, wenn du nicht mitplatzt, weil du an einem anderen Ort bist und alles andere tust, als zu platzen, was, wenn du den Rest deines Lebens eine Sonne über dir hast, die von mir kommt, weil ich mich doch eigentlich nur gut fühlen kann, wenn du es auch kannst und du das gar nicht merkst, was, wenn ich währenddessen deine doch dunkle Wolken über mir habe, die mich blasser trüber und trauriger machen, als ich es bin, weil du denkst ich könnte dir nichts Gutes geben, keine Sonne, kein bittefühldichheutegut
Was wenn ich weiterhin so tun werde, als würde ich mir selbst wiedersprechen, als würde ich nicht hören, wie diese stimme mir sagt, dass mir niemand diese Antworten in die Hand stecken kann, außer mir selbst
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