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Samstag, 28. März 2015

my soul found the wrong body

Schau gerade nach langer Zeit wieder auf mein titelbild, erinner mich daran, wie ich sie mir ausgesucht habe Wollte Abenteuer sehen und fühlen dass sich das Gefühl von freiheit durch meinen Körper zieht, habe bei jedem Bild an etwas gedacht was mich und meine Gefühle wiederspiegelt, Orte die in meinem Kopf zu finden waren und Menschen dabei haben die nicht wussten wie und wer ich eigentlich bin 

Und jetzt sitz ich hier, zwischen zwei Wänden, zwischen einer geöffneten Tür, kalten Boden und frischem Wind, der von meiner linken Seite kommt. Lieder laufen, die ich nicht mehr hören mag, meine tastaur klemmt ununterbrochen und jedes mal wenn ich den Satz neu schreiben muss fällt mir etwas neues ein, das alte verschwindet, verblasst 

Habe diesen Post angefangen, um darüber zu reden wie ich meine Ziele fallen lasse, wie sie anfangen mir egal zu werden, ohne schlechtem Gewissen, dass ich jetzt lieber wie jeder andere an einem Strand mit 30° liegen würde, Sonne die in mein Gesicht scheint, warmer Sand unter meinen beinen, wie das einzige worüber ich nachdenke ist, wie kurz mein kleid heute Abend sein wird wenn wir, die Menschen die ich hier kennengelernt habe, die mich alles um mich herum vergessen lassen und ich beim grillen am Strand sind. Fahrradtouren, mit Leuten die mich spontan mitnehmen, von klippen springen während ich die Hand einer unbekannten Person festhalte, wie wir alle abends da liege und uns den Himmel anschauen. Wie tagelang nur nach vorne geschaut wird ohne Gedanken im kopf. 

Aber alles was ich tue, ist hier sitzen ohne zu merken, wie draußen die Sonne langsam untergeht 

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