Tippe ein, tippe weg. Tippe ein, tippe weg, stopp nein. Tippe ein, lösche. Tippe ein, lösche. Und schon wieder ein Fehler, der mir eigentlich relativ egal ist, da es hier immer um dasselbe geht, das Leben. Dieses ganze durcheinander, das Leute um uns herum verursachen. Angeblich sind das aber auch die Leute, die man bis ans Ende bei sich hat, wie gesagt, angeblich.
Wut, die sich lansagm aber immer stärker in mir aufbaut. Die Atmung wird schwerer. Zähne aufeinander gedrückt, bis ich langsam merke, wie ungewollt fest ich sie zusammen halte. Sätze, die sich in meinem Kopf abspielen. Sätze, die einen zum Nachdenken bringen. Diese Art Sätzte, bei denen man sich fragt, wieso man überhaupt noch Sätze mit solchen leuten austauscht. Menschen, die mit einem reden, als wäre man ein Stück holz, man kann mit mir reden, natürlich. das sagen, was man denkt, aber nein, menschen sind menschen, mit einem herzen, einem kopf, organe, wie leber niere lunge, alles andere, was sich so in einem befindet. und wenn man nicht total durchkifft ist, sollte man das wissen. wissen dass man so mit eine nicht redet, sondern so, wie man auch selbst Es gibt soviele Wege, die man gehen kann, wieso sollte man einen immer wieder hin und her gehen, durchlaufen, bis einem die Füße weh tun, bis der Kopf kurz davor ist zu platzen, weil es immer die selben Schritte, immer dieselben Taten sind.
Ich vermisse dich, versuch mir einzubilden, dass du noch bei mir bist, rede und rede und rede vor mir hin. Fange an zu erzählen, wenn ich die Tür eingetreten bin. Die Sonne scheint und ich fange an zu fragen, ob du gesehen hast, was für ein schöner Tag heute ist. Ich vermisse dich und keinen interessiert das, keine der fragt wieso überall Kerzen stehen, wieso meine Laune auf und ab geht, keiner der sich daran erinnert was heute für ein Tag ist. Alles vergeht, weil das Leben nunmal so ist, alles nimmt seinen lauf, auch wenn manche Dinge zurückbleiben, auch wenn ich manchmal stehenbleibe, nicht weiter will, weil vieles was mir gut getan hat einfach hinter mir verschwunden ist.
Und ich weine und weine, weil mir klar wird, dass auch er nicht an meiner seite steht, sondern lieber seine Hand an seiner Whiskeyflasche hält. Und er hält sie fester als alles andere um sich herum. Und ich stehe hier, ganz wo anders und frage mich, was ich anders machen muss, damit er diese kleine verdammte Flasche zu boden fallen lässt, die Hand ans Lenkrad stellt und in meine Richtung zurückkehrt. Aber immer wieder wird mir klar, dass alles so bleiben wird, wie es ist.
Alles schlechte bleibt, nur das Gute geht leider immer viel zu früh.
2ter August, heute ist dein Geburtstag, heute ist sein Tag und er ist nicht mehr da, nicht mehr hier bei mir, keine Stimme dies schafft mir ein lächeln ins gesicht zu zaubern, wie man das so schön sagt, keine die sich über jede kleinigkeit freut, ich hoffe du bist bei mir, ich hoffe du stehst heute bei mir wenn ich dein lied im kopf singen werde, wenn ich vor deinem bett stehen werde und wieder so tun muss als würdest du vor mir liegen, ich hoffe du hast später vergessen dass ich jetzt noch wach bin und mein unterhemd durchnässe, wegen dingen, die so sind wie sie sind, und du weißt wie die dinge stehen, sondern von oben dein lächeln trägst wenn ich aufstehe, in dein zimmer laufe und dein Geburtstagslied singen werde
Wut, die sich lansagm aber immer stärker in mir aufbaut. Die Atmung wird schwerer. Zähne aufeinander gedrückt, bis ich langsam merke, wie ungewollt fest ich sie zusammen halte. Sätze, die sich in meinem Kopf abspielen. Sätze, die einen zum Nachdenken bringen. Diese Art Sätzte, bei denen man sich fragt, wieso man überhaupt noch Sätze mit solchen leuten austauscht. Menschen, die mit einem reden, als wäre man ein Stück holz, man kann mit mir reden, natürlich. das sagen, was man denkt, aber nein, menschen sind menschen, mit einem herzen, einem kopf, organe, wie leber niere lunge, alles andere, was sich so in einem befindet. und wenn man nicht total durchkifft ist, sollte man das wissen. wissen dass man so mit eine nicht redet, sondern so, wie man auch selbst Es gibt soviele Wege, die man gehen kann, wieso sollte man einen immer wieder hin und her gehen, durchlaufen, bis einem die Füße weh tun, bis der Kopf kurz davor ist zu platzen, weil es immer die selben Schritte, immer dieselben Taten sind.
Ich vermisse dich, versuch mir einzubilden, dass du noch bei mir bist, rede und rede und rede vor mir hin. Fange an zu erzählen, wenn ich die Tür eingetreten bin. Die Sonne scheint und ich fange an zu fragen, ob du gesehen hast, was für ein schöner Tag heute ist. Ich vermisse dich und keinen interessiert das, keine der fragt wieso überall Kerzen stehen, wieso meine Laune auf und ab geht, keiner der sich daran erinnert was heute für ein Tag ist. Alles vergeht, weil das Leben nunmal so ist, alles nimmt seinen lauf, auch wenn manche Dinge zurückbleiben, auch wenn ich manchmal stehenbleibe, nicht weiter will, weil vieles was mir gut getan hat einfach hinter mir verschwunden ist.
Und ich weine und weine, weil mir klar wird, dass auch er nicht an meiner seite steht, sondern lieber seine Hand an seiner Whiskeyflasche hält. Und er hält sie fester als alles andere um sich herum. Und ich stehe hier, ganz wo anders und frage mich, was ich anders machen muss, damit er diese kleine verdammte Flasche zu boden fallen lässt, die Hand ans Lenkrad stellt und in meine Richtung zurückkehrt. Aber immer wieder wird mir klar, dass alles so bleiben wird, wie es ist.
Alles schlechte bleibt, nur das Gute geht leider immer viel zu früh.
2ter August, heute ist dein Geburtstag, heute ist sein Tag und er ist nicht mehr da, nicht mehr hier bei mir, keine Stimme dies schafft mir ein lächeln ins gesicht zu zaubern, wie man das so schön sagt, keine die sich über jede kleinigkeit freut, ich hoffe du bist bei mir, ich hoffe du stehst heute bei mir wenn ich dein lied im kopf singen werde, wenn ich vor deinem bett stehen werde und wieder so tun muss als würdest du vor mir liegen, ich hoffe du hast später vergessen dass ich jetzt noch wach bin und mein unterhemd durchnässe, wegen dingen, die so sind wie sie sind, und du weißt wie die dinge stehen, sondern von oben dein lächeln trägst wenn ich aufstehe, in dein zimmer laufe und dein Geburtstagslied singen werde
Wow du schreibst tolle Texte!
AntwortenLöschenDankeschön, freut mich das zu hören :)
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