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Freitag, 17. August 2012

cazzo, non è la mia strada, lo sento .

mir wurde gesagt, was ich tun darf, was ich tun muss und das, - was ich nie begehen darf. ich weiß vor was ich mich schützen muss und wie ich denken muss ich weiß wen ich zu trauen habe, und wen nicht ich weiß über alles bescheid, ja ich weiß - aber ich tue nur noch das gegenteil, weils andersherum immer im kreis ging, es kam immer was neues dazu, es wurde immer mehr und mehr und mehr. und je mehr kam, je mehr wurde ich verwirrt und wusste nicht wie ich vorzugehen habe. ich stehe an einem punkt, der in viele , viele viele viele richtungen weist. meine augen sagen mir, dass sie alle ziemlich gleich sind und mein kopf, oh mein kopf weiß gar nicht mehr was richtig und falsch ist. es ist alles vermischt und durcheinander, vermischt und durcheinander, vernebelt. es sind nur noch gedanken, gedanken, gedanken. ich rede kaum noch. ich will kein schritt nach vorn setzen, aus angst das falsche zu machen, aber auch nicht mehr zurück, mir gehts doch gut, sage ich . die angst von einer weitern enttäuschung oder ablehnung, nur noch das geht mir durch den kopf. alles abschlaten, kopf herz beine augen mund gedanken. körper hier, seele wo anders - ist es so? ich fühl mich hier so falsch, ich fühl mich, als wurde ich am falschen ort abgelassen. das ist alles nicht mein. ich passe nicht rein, nein falsch, alles andere passt irgendwie nicht mehr zu mir. ich will hier weg, oder doch nur das richtige, keine ahnung.. nur richtig fühlen, das kann nicht schwer sein, das ist es nicht. trotzdem, trotz allem will ich hier raus.

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