ihr name war violetta. sie erzählte mir, wie sie früher in dieser gegend gewohnt hat. wie sie früher mit ihreren freunden ein gewisses spiel spielte, wie ihre mutter sie zum essen vom fenster ganz oben rief, und zeigte mit ihrem finger drauf. sie erzählte mir soviel. wie sie abends mit diesem jungen unterwegs war, sie durfte abends raus, die leute haben sie gekannt, und sie war sich sicher bei dem was sie machte. sie waren hier alle so, alle selbstbewusst, aber nicht dumm. man konnte schon fast sagen, sie dachten wie ein junge keine furcht, keine angst, kein gar nichts. sie waren selbstsicher. so. es gab an jedem haus zwei grüne bänke und einen kleinen brunnen an fast allen stellen. sowie auch hunde oder katzen auf den starße herum streunerten. aber an dem brunnen, an dem brunnen in ihrer gegend kamen die meisten hunde und katzen die ohne besitz waren. sie fragte sich immer ob ihnen das wasser besser schmeckte oder sonstiges, ja an dem brunnen traf sie sich immer mit diesem jungen. und das immer gegen 18.00 Uhr.
sie saß auf der bank und wartete, während er von hinter auf sie zu kam und sie überraschte. beide fingen an zu lachen. sie begrüßten sich wie immer, mit einem leichten wangenkuss.. liefen straßen runter und erzählten sich sachen, die zeit verging wie im nichts, aber das schöne war, es wurde ihnen nie langweilig. ihre mutter kannte den jungen, und lud ihn auch schon öfters zum essen bei ihnen ein. die leute die abends draussen waren, auf anderen bänken saßen oder mit nachbarn von einem balkon zum anderen stunden standen und redeten, kannten sie auch, und mittlerweile wussten auch sie, dass beide sich jeden abend trafen. einige dachten sie wären ineinander verliebt, das hörte sie auch manchmal und andere sahen sie als die besten freunde, genau so wie er es sah. und so war es auch. sie verstanden sich immer besser und besser. sie streiteten sich kaum, wenn überhaupt. vielleicht lag es daran, dass sie sich schämte wenn sie mit ihm war und immer der selben meinung wie er war. vielleicht aber auch nicht. jedenfalls war sie öfter mit diese jungen draussen als mit einer ihrer freundinnen. denn die, interessierten sich nicht für sie, wenn sie wussten, dass sie mit dem jungen spazieren oder sonstiges war. ob sie es nicht mochten, dass sie immer um diese uhrzeit gehen musste um sich mit ihm an diesem ort zu treffen, oder weil sie ihn nicht mochten, sie wusste nicht woran es lag aber das war ihr auch egal, weil sie ihn mochte. beide gingen auf verschiedene schulen und sie wohnten nicht beide in der nähe. aber trotzdem trafen sie sich, immer abends gegen 18.00Uhr an diesem ort. nach ungerfähr einem jahr fing sie an sich immer mehr zu freuen wenn er ihr schrieb oder kurz bevor sie sich trafen. sie achtete mehr auf das was sie anzog oder wie sie aussah. plötzlich fand sie es wichtig schön auszusehen, wenn er da war. um es so zu sagen, sie hatte sich ihn ihn verliebt. plötzlich, irgendwie. sie fing an nicht mehr zu kommen, wenn sie sich treffen wollten, und sagte ihn mehrmals ab. sie hatte angst, dass er merken würde, dass sie sich in ihn verliebt hatte. und das wollte sie nicht. sie wollte nicht, dass er es weiß. sie hatte angst, alles was sie aufgebaut hätten, diese wertvolle freundschaft zwischen sie und ihm würde daran zerbrechen, weil er sie nicht lieben täte. sie erzählte es niemande, nicht ihrer mutter noch einer ihrer freundinnen. als sie sich dann doch mit dem jungen traf, und versuchte ihre gefühle zu verstecken fragte er sie was los sei und wieso sie die letzen tage so komisch war. sie antwortete ungenau und wollte so schnell wie möglich das thema wechseln. an dem abend hat sie kein wort rausgebracht wenn es darum geht wie sie sich benommen hatte. trotz dem war der abend besser als sie es sich gedacht hatte. als sie zuhause ankam und sich aufs bett legte fing sie an zu weinen, weil sie nicht wusste wie sie mit ihren gefühlen umgehen sollte, er war der einzige der sie von tag zu tag stärker machte. sie wollte nicht lieben, nicht ihn. er war ihr so wichtig und sie wusste wenn er es herausfinden würde, wär alles kaputt. dachte sie zumindest. sie weinte und weinte aus dem grund, sie konnte ihre gefühle nicht kontrollieren und dachte so oft an ihn, an das was er sagt wenn er sie sah und lächelte sie dachte an nichts mehr außer an ihn. sie wollte das alles nicht, in ihren augen war die liebe nichts gutes weil sie es nicht anders kannte, es zerbrach an einem zeitpunkt wenn sie zur last wurde. sie brach den kontak mit dem jungen ab, aber er rufte sie immer wieder an, um zu wissen wie es ihr geht. sie konnte sich nicht von ihm binden, er hing an ihr, sowie sie an ihm. es telefonierten immer seltener und trafen sich auch seltener sie fing an zu lügen, und sagte sie hätte keine zeit und das immer aus neuen gründen. nach mehreren monaten dachte sie sie wäre über ihn hinweg gekommen, obwohl es immernoch tage gab an denen sie ununterbrochen an ihn gedacht hatte. sie ging abends, gegen 18.00Uhr an diese grüne bank um nachzudenken, er fehlte ihr. sie ging jetzt öfter wieder abends dort hin, um nachzudenken. oh kein bock mehr ich schreib morgen weiddder nh
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