ich war so müde
ich war so müde, dass ich beim treppen laufen in der schule nur darauf gewartet habe, dass die letzte bald kommt
so müde, dass ich auf dem weg zur bahn nicht nachgeschaut habe wann sie kommt, ich habe gewartet
mir ist nicht aufgefallen, die letzte treppe gestiegen und alle wieder runtergelaufen zu sein
ich wollte zurück in mein bett, die augen zu machen und für eine kurze zeit vergessen
vergessen, wie schnell die tage vergehen, wie schnell sich prüfungen nähern und wie schnell menschen verschwinden
und doch habe ich es satt zu vergessen
zu vergessen wie schnell mein herz schlagen kann, wie schön der sonnenuntergang ist, bevor der himmel sich dunkler färbt, wie sehr man den sommer vermisst und dann trotzdem einen schatten sucht.
jedes mal wenn ich einen post beginne, denke ich an etwas schönes und trotzdem kommt es mir am ende vor wie ein mit tränen durchnässter brief
was ich damit sagen will ist dass ich nicht mehr so denke wie bei vielen anderen posts, ich will mich nicht traurig schreiben, gedanken aufschreiben die ich gar nicht habe, wenn ich nicht schreibe, und wenn ich das irgendwann durchlese, werde ich immernoch wissen, dass ich nicht gelogen habe und dass das leben immer weitergehen wird, dass menschen zurückbleiben, im jahre 2014, 2015 und zu hundert prozent auch im jahr 2016. dieser prozess findet kein ende, aber das ist nicht wichtig, wichtig ist nur dass man sich dessen bewusst ist und trotzdem mit einer richtigen einstellung weitermacht, dass man loslässt was gehen will und dass man hält was wirklich bleiben will
ich war so müde, dass ich beim treppen laufen in der schule nur darauf gewartet habe, dass die letzte bald kommt
so müde, dass ich auf dem weg zur bahn nicht nachgeschaut habe wann sie kommt, ich habe gewartet
mir ist nicht aufgefallen, die letzte treppe gestiegen und alle wieder runtergelaufen zu sein
ich wollte zurück in mein bett, die augen zu machen und für eine kurze zeit vergessen
vergessen, wie schnell die tage vergehen, wie schnell sich prüfungen nähern und wie schnell menschen verschwinden
und doch habe ich es satt zu vergessen
zu vergessen wie schnell mein herz schlagen kann, wie schön der sonnenuntergang ist, bevor der himmel sich dunkler färbt, wie sehr man den sommer vermisst und dann trotzdem einen schatten sucht.
jedes mal wenn ich einen post beginne, denke ich an etwas schönes und trotzdem kommt es mir am ende vor wie ein mit tränen durchnässter brief
was ich damit sagen will ist dass ich nicht mehr so denke wie bei vielen anderen posts, ich will mich nicht traurig schreiben, gedanken aufschreiben die ich gar nicht habe, wenn ich nicht schreibe, und wenn ich das irgendwann durchlese, werde ich immernoch wissen, dass ich nicht gelogen habe und dass das leben immer weitergehen wird, dass menschen zurückbleiben, im jahre 2014, 2015 und zu hundert prozent auch im jahr 2016. dieser prozess findet kein ende, aber das ist nicht wichtig, wichtig ist nur dass man sich dessen bewusst ist und trotzdem mit einer richtigen einstellung weitermacht, dass man loslässt was gehen will und dass man hält was wirklich bleiben will
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