wachst auf und spürst dein bett nicht, fühlst dein Kissen, durchnässt und deinen hals genauso nass. Die Augen wollen nicht aufgehen und der Kopf tut weh. Du merkst, dass du im schlaf geweint hast, dass dein traum dir Angst gemacht hat. Wälzt dich hin und her und stöhnst, wiederholt. Unkontrollierbar sagst du den selben Satz immerwieder. Deine Beine und Füße sind kalt, diesmal ist keiner da, der es merkt und sich fest an dir klammert und die decke ganz über dich zieht. Keiner da, der nachts seine Hand auf deinen bauch hält, keiner da der im gleichen Takt mit dir atmet. Und du merkst erst jetzt, wie die tränen wieder laufen und das stöhnen wieder anfängt. Wann bin ich zu dieser Person geworden? Wann habe ich angefangen mich zu interessieren, wo du bist, wenn du nicht bei mir bist?
Und ich habe noch immer angst, Angst dass wir zerbrechen, ohne gesehen zu haben, wie schön wir eigentlich glänzen
Und ich habe noch immer angst, Angst dass wir zerbrechen, ohne gesehen zu haben, wie schön wir eigentlich glänzen
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