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Montag, 1. September 2014

searching words that arent there

Und vielleicht werd ich mich heute Abend in den schlaf weinen, eben korrigiert, als ich die Wörter vertauscht habe, mal wieder. Der Kopf ist nicht an der richtigen Stelle. Jeder Satz unbedacht ausgesprochen, merk erst dann was ich sage, wenn ich's schon verkackt habe. Kopfschmerzen kommen und gehen, gehen und kommen und bleiben dann. Keine Ahnung wieso ich schreiben will, aber schlafen will ich nicht. Warte darauf dass ich ein anderer Mensch werde, jemand werde der ich sein will, weiß grade noch wohin ich laufen soll, wenn ich soll und erwarte von jemanden der ich nicht sein will, jemanden der ich lieber wäre. Den oder der ich weiß es nicht, weiß nicht was ich sage, mir fehlt die schule, fehlt die halbe Vergangenheit, fehlt die Person die ich früher war. Tippe ein, tippe weg, geh zurück und setz ein Komma. Weiß nicht wohin, nicht zu wem, nur dass es aufhören muss

2 Kommentare:

  1. Sehr schön geschrieben.. Schade das du nicht mehr weiter bloggst.

    Liebst,
    Marie

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  2. Dankeschön! Ich werd versuchen bald wieder weiter zu bloggen xx

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