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Mittwoch, 24. Oktober 2012

http://www.youtube.com/watch?v=CFA4aF-zuVY ich bin erstarrt. das einzige was fließt sind tränen. mein mund bleibt zu. ich rede nicht. ich atme leise. tränen fallen und fallen und fallen und es hört einfach nicht auf. ich fühl mich so schlecht. mein kopf tut weh. meine augen auch. alles tut mir im moment weh. es ist so still hier. ich würde gerne raus gehen, in den wald oder irgendwo wo bäume sind und mehr nicht. wo ich vögel zwitschern höre und auf nassem holz sitze. ich will meine gedanken an dich verlieren. ich will mich frei und unbeschwert fühlen. ich will mich aber trotzdem nicht alleine fühlen. ich will wissen, dass jemand bei mir ist, wenn ich jemanden brauche. ich will soviel, aber eigentlich ist das nicht viel verlangt. meine augen sind rot aber diesmal keine verschmierte wimperntusche, ich hab keine lust gehabt mich zu schminken, so fühlt man sich viel leichter. meine augen rot und mein gesicht verheult. ich will schreien ich will sachen kaputt machen ich will mich kaputt machen, irgendwie. ich fühl mich, wie ein schlechter mensch ich fühl mich als würde ich jeden probleme bereiten und als wäre ich zwar da, aber unbeachtet. so schlimm ist das nicht, aber an tagen wie diesen macht mich dieser gedanke doch kaputt. ich fühl mich runtergezogen von mir selbst . das atmen fällt mir schwer. alles fällt mir schwer. ich hab soviel auf einmal kaputt gemacht, soviel, so unfassbar viel. ich hab sachen zerstört die möglicherweise jetzt noch stehen würden und nicht vergangenheit wären. ich will wieder zurück. ich will zu meinem papa ich will in seinen armen liegen ich will spüren, dass jemand da ist, dem ich etwas wert bin. ohne diese scheiß worte. worte zerstören soviel. ich vermisse meinem papa, ich will zu ihm. aber wenn ich so nachdenke, bin ich ihm egal. er fragt nie wie es mir geht, also doch schon aber es hat ihm nie wirklich interessiert, deshalb hieß es immer gut. ich hab mir immer sorgen gemacht, wenn es ihm nicht gut ging. ich hab sogar versucht zu beten, ich hab geredet und mir gewünscht so sehr ich konnte alles wird wieder gut hab ich gedacht, obwohl ich das gar nicht richtig konnte, aber ich habs versucht. er hat sich nie damit beschäftigt, auch nur einmal nachzudenken wie es mir geht. anscheinend bin ich für ihn, nur eine tochter die gute noten nachhause bringen soll. was heißt zuhause, das ist kein zuhause, schon lange nicht mehr. meine hände sind so kalt, ich will das alles nicht mehr. ich hör mich an wie ein kleines kind. als hätten sie mir meinen teddybär weggenommen oder sowas. aber ich bin doch eigentlich noch ein kleines kind... ich weiß gar nicht, was das soll, hier immer so ein mist hinzuschreiben, es bringt mich nicht weiter. ich bin nur noch am fehler machen, alles was ich tue, kommt mir so falsch vor, aber erst wenns schon passiert ist wird mir das klar. ist doch irgendwie egal. ist doch alles egal. ich will hier weg, ich will es wirklich. ich fühl mich so schlecht, wenn ich in den spiegel schaue - bin ich wirklich so ein schlechter mensch? oh, ich will dass das alles aufhört. ich will nicht mehr hier sein, und auch nicht wo anders, wenn es wie hier ist. ich will abschalten mit allem. ich will nicht mehr traurig sein. und auch nicht mehr so zerbrechlich. ich will wie diese starken mächen sein. ich will, aber ich werde es bestimmt nie. ich kann nicht einfach nach vorne schauen, wenn hinter mir was bleibt, was nicht bleiben soll. ich renn zurück und versuch es trotz allem mitzunehmen, ich versuchs. jeder andere würde lachen und weiter laufen. keine ahnung ob das falsch ist... ich will glücklich sein, hab ichs etwas nicht verdient? 

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